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Die Antwort auf Rückenschmerzen:

Gesundsitzen mit MiShu

Um stundenlanges Sitzen kommt heutzutage fast niemand mehr herum. Die meisten Menschen sitzen mehr als 8 Stunden am Tag. Kein Wunder, dass bei vielen die Wirbelsäule rebelliert: Rund 70% aller Deutschen* sind von Rückenschmerzen geplagt! Dabei kann die Lösung so einfach sein.

Der rückenfreundliche Bewegungsstuhl MiShu belebt Ihren ganzen Körper – wo auch immer Sie sitzen: am Esstisch, am Schreibtisch, beim Musizieren, Meditieren …

* Quelle: Focus online

Um stundenlanges Sitzen kommt heutzutage fast niemand mehr herum. Die meisten Menschen sitzen mehr als 8 Stunden am Tag. Kein Wunder, dass bei vielen die Wirbelsäule rebelliert: Rund 70% aller Deutschen* sind von Rückenschmerzen geplagt! Dabei kann die Lösung so einfach sein.

Der rückenfreundliche Bewegungsstuhl MiShu belebt Ihren ganzen Körper – wo auch immer Sie sitzen: am Esstisch, am Schreibtisch, beim Musizieren, Meditieren …

* Quelle: Focus online

MiShu-Erfinderin und Rückenexpertin Gabriele Wander

ist Diplom-Sozialpädagogin (FH) mit Zusatzausbildungen in Yoga und Spiraldynamik®. Sie beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren intensiv mit ganzheitlich orientierter Körperarbeit, u.a. Feldenkrais, Rolfing und Qi Gong. Mit 25 Jahren tat ihr ständig der Rücken weh – heute, mit Mitte 50, ist sie beschwerdefrei.

Wie wirkt MiShu?

Beim Sitzen auf MiShu balanciert die ganze Wirbelsäule über einem sanft schwingenden Punkt. Dabei wird die innerste Schicht der Rückenmuskulatur aktiv – und die äußeren Muskelschichten können sich entspannen: Der ganze Rücken atmet spürbar auf! Da die Gelenke sich sehr nah unter der Sitzfläche befinden, ist die Bewegung, die auf dem MiShu Stuhl entsteht, sehr fein und differenziert; minimaler Kraftaufwand genügt, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. Fast fühlt es sich an, als hätte man einen zusätzlichen Wirbel geschenkt bekommen und würde nun die eigene Wirbelsäule über diesem neu ausbalancieren, spielerisch und mühelos; es entsteht ein weich fließendes, fast schwebendes Gefühl.

Dabei werden Bereiche im Gehirn aktiviert, die für Wachheit und Aufmerksamkeit zuständig sind. Viele Kunden berichten, dass sie sich besonders gut konzentrieren können beim Sitzen auf MiShu – und wissenschaftliche Studien der Uni Mainz bestätigen diese Erfahrungen.

Was unterscheidet MiShu von anderen dynamischen Stühlen sowie vom Sitz- und Gymnastikball?

Auf dem Bewegungsstuhl MiShu sitzt man vollkommen anders, denn er hat einen einzigartigen Gelenkmechanismus: Drei (!) sensible Gelenke bringen den ganzen Rücken von innen heraus in Schwung. Und zwar auf eine Weise, die der menschlichen Biomechanik und der 500 Millionen Jahre langen Evolution der Wirbelsäule entspricht: Das seitliche Schlängeln der Fische im Ur-Ozean, das Beugen und Stecken der Vierbeiner an Land und die typisch menschliche Fähigkeit zur Rotation in der eigenen Achse – all das geschieht beim „lebendigen“ Sitzen auf MiShu ganz von selbst. Und das mitten im Alltag, ganz ohne zusätzlichen Zeitaufwand!

Wie entstand der Bewegungsstuhl MiShu?

Oft wird gefragt, ob der MiShu ursprünglich aus Japan kommt…
Nein, lautet die Antwort ganz eindeutig und klar. MiShu ist ein ganz hier in Deutschland entwickeltes Produkt. Lediglich der Name ist der japanischen Sprache entnommen.

Der Bewegungsstuhl MiShu entstand aus der Tatsache heraus, dass seine Erfinderin, Gabriele Wander, schon in jungen Jahren unter Rückenschmerzen litt. Konventionelle Behandlungen (Massagen, Krankengymnastik …) bewirkten zwar vorübergehende Linderung, jedoch keinen dauerhaften Erfolg. Im Alter von 25 Jahren war Gabriele Wander schließlich an einem Punkt, wo sie ganz deutlich spürte: “Jetzt muss ich was tun – denn wie soll das erst werden, wenn ich mal 60 bin?!” Da machte sie sich eigeninitiativ und intensiv auf die Suche nach einer Lösung für ihr Problem.

Schmerz macht erfinderisch! Die überraschende Erfahrung, dass man auf einer konvexen Wölbung viel besser als auf einer ebenen Fläche sitzt, gab den zündenden Funken zur Idee: das war der Beginn des MiShu Stuhles, so wie er heute vor uns steht.
Doch von diesem Beginn bis zur jetzigen Form war es noch ein weiter Weg. Erste Prototypen und Kleinserien des Stuhles wurden Anfang 1996 in der Arbeitstherapeutischen Holzwerkstatt des St.-Severin-Hauses gebaut. MiShu hatte in dieser allerersten Version noch keine Beine, sondern war als Meditationsschemel zum Sitzen am Boden konzipiert. Der mit dem Verkauf dieser Schemel erwirtschaftete Gewinn war vertraglich für erlebnispädagogische Maßnahmen mit den an der Produktion beteiligten Jugendlichen bestimmt.

Motiviert durch sehr positive Resonanz überarbeitete Gabriele Wander 1999 in Zusammenarbeit mit dem Münchner Designer Alexander Lorenz die Form; auch das neue Stuhl-Modell wurde zunächst in Kleinserien erprobt und in Form und Funktion nochmals optimiert. Nach einer rund vierjährigen Entwicklungszeit gründete Gabriele Wander Anfang 2000 in Grafing bei München das Unternehmen “MiShu”, das seitdem den MiShu Stuhl mit kontinuierlich wachsendem Erfolg „unter die Menschen“ bringt und damit schon mehr als 10.000 Rücken glücklich gemacht hat.

In welchen Holzarten gibt es MiShu?

 

Das Modell „MiShu Classic“ bieten wir in geölter Buche, Kirsche oder Nussbaum an:

Buche: heller, freundlicher Farbton, in Struktur und Maserung eher ruhig und schlicht. Buche ist ein kompaktes, dichtes Holz. Verarbeitet wird leicht gedämpftes Buchenholz aus heimischen Wäldern der Region.

Kirsche: warmer, rötlicher Farbton mit lebendiger Maserung. Die Kirsche ist auch bekannt als “Holz der tausend Farben”, weil beim genaueren Betrachten fast alle Farbschattierungen enthalten sind. Kirsche reagiert – ebenso wie unsere menschliche Haut – auf Sonnenlicht und wird im Lauf der Zeit immer intensiver, wärmer, rötlicher. Kirsche zählt zu den mittelharten Hölzern und ist leichter als Buche. Verarbeitet werden Bäume aus der näheren Umgebung und aus dem europäischen Raum.

Nussbaum: dunkles, sehr edles Holz mit intensiver, ausdrucksstarker Maserung. Nussbaum ist in der erforderlichen Qualität nur schwer zu bekommen, da nur die sehr alten Nussbäume die charakteristische dunkle Färbung zeigen. Verarbeitet wird amerikanische Wal- oder Schwarznuss, auf dem Schiff zu uns transportiert.

Die innovative „MiShu Klavierbank“ gibt es zusätzlich auch schwarz oder weiß lackiert, Hochglanz oder seidenmatt. Der neue „MiShu San“ wird aus Multiplex Birke hergestellt.

Ist die gewölbte Sitzfläche aus Holz nicht ziemlich hart?

 

Die meisten Menschen empfinden die konvex geformte Sitzfläche von MiShu als ausgesprochen angenehm – und sind darüber erstaunt, weil dies unserer üblichen Vorstellungen widerspricht.

Die leicht gewölbte Sitzfläche ist der Schlüssel für die aufrichtende Wirkung von MiShu. Einige unserer Kunden sitzen ohne Kissen auf dem Stuhl und fühlen sich dabei wunderbar. Ein Hinweis dazu: Wenn Sie einen normalen Holzstuhl (z.B. im Biergarten) schon nach kurzer Zeit als zu hart empfinden, empfehlen wir Ihnen, für den MiShu ein Kissen zu verwenden.

Das Sitzkissen, das wir anbieten, ist eine lose Auflage, im Format exakt an die Sitzfläche angepasst, leicht wattiert und mit rutschfester Unterseite für guten Halt. Sie können ein Lederkissen in schwarz, bordeaux, orange oder toledorot wählen oder ein Filzkugelkissen in schwarz oder bunt. Farbmuster senden wir Ihnen gerne zu.

Gibt es MiShu auch mit Rollen?

Weil MiShu nur vier Beine hat, gibt es ihn nicht mit Rollen – denn laut TÜV muss jeder Stuhl auf Rollen mindestens 5 Beine haben. Es ist jedoch auch eine Frage der inneren Einstellung: MiShu will Bewegung ins Sitzen bringen – und zwischendurch kurz aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen, ist wertvoll und tut dem Rücken richtig gut.

Wo - und wie - wird MiShu hergestellt?

Die Lebensgeschichte eines jeden MiShu Stuhles beginnt mit einem Baum: In seiner natürlichen Umgebung wächst er heran, bildet seine spezifische Maserung und Farbe aus, formt aus Erde, Wasser und Licht die Ästhetik des Holzes, das später unsere Sinne beglücken wird. Bis es jedoch so weit ist, vergeht einiges an Zeit:

An geschützten Plätzen lagert und trocknet das MiShu – Holz so lange, bis es nur noch geringe Luftfeuchtigkeit enthält. Nur dann werden ihm auch wechselnde Raumtemperaturen und Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit später nichts mehr ausmachen. Bei der Auswahl des Holzes für jeden einzelnen Stuhl bedarf es eines genauen Blickes auf die Wuchsrichtung des Holzes, auf Jahresringe und Maserung. Solche Feinheiten sind für die Qualität des MiShu Stuhles entscheidend, denn über die Exaktheit der Wölbungen gibt MiShu feinste Bewegungen weich und fließend an den Rücken weiter. Besondere Sorgfalt gilt auch den MiShu Steckverbindungen. Spezialdübel bewirken, dass sich alle MiShu Verbindungen dauerhaft und variabel ineinander fügen. Alle Arbeiten werden mit ebenso viel Sachverstand wie Fingerspitzengefühl ausgeführt. Computergesteuerte Maschinen sorgen für exakte Schnitte und Bohrungen, Fachleute vollenden die Arbeit der Maschinen von erfahrener Hand. Hightech und Handwerk – in MiShu ist beides vereint.

Die fertiggestellten MiShu Holzelemente werden zum Abschluss mehrmals in reines biologisches Öl getaucht, und zwar gleich zweimal. Dazwischen wird überschüssiges Öl sorgsam von Hand abgetupft. MiShu bekommt dann noch einen weiteren Schliff und anschließend seine Politur. Aufgrund der sehr sorgfältigen, hochwertigen Herstellung in Deutschland geben wir sowohl auf den MiShu Classic, als auch auf die innovative MiShu Klavierbank 10 Jahre Garantie.

Wie bekomme ich einen MiShu?

Ganz einfach: Bestellen Sie ihn zur Probe. Gegen eine Kaution von 200,- € schicken wir einen MiShu in der Ausstattung und Holzart Ihrer Wahl per DHL-Paket zu Ihnen nach Hause. Sie haben dann 30 Tage lang Zeit, MiShu in Ihrem Alltag in aller Ruhe auszuprobieren.
Wenn er Sie überzeugt, behalten Sie ihn einfach.

Andernfalls senden Sie ihn wieder an uns zurück. Wir berechnen für den ganzen Testzeitraum von 30 Tagen lediglich eine Gebühr von 30,- €; damit sind auch die Versandkosten bereits abgedeckt.

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